Adrafinil Beitragsbild | nootrients.de

Adrafinil – die legale Alternative zu Modafinil?

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Adrafinil – die legale Alternative zu Modafinil?

Vorab sei zwischen den Nootropika Modafinil und Adrafinil unterschieden.

Modafinil ist eine Psychostimulanz mit Weckeffekt und ein Spezialarzneimittel, das nur Schichtarbeitern und Patienten verschrieben werden kann, die an Narkolepsie oder Schlafapnoe leiden. Die normale Halbwertszeit von Modafinil beim Menschen liegt zwischen 12 und 15 Stunden. Modafinil wurde in den USA im Jahr 2003 als Medikament auf den Markt gebracht – in Deutschland ist Modafinil jedoch verboten, wie auch in unserem Artikel nachzulesen ist.[i]

Adrafinil ist der Ausgangstoff, der aus Modafinil hergestellt wird. Ebenso wie Modafinil wird Adrafinil als Medikament gegen Narkolepsie eingesetzt. Adrafinil gilt als ein Medikament zur Steigerung der generellen Wachsamkeit sowie der Linderung von Müdigkeit.[ii] Wie wir im folgenden Artikel beschreiben werden, bietet der Wirkstoff auch dem experimentierfreudigen Smart-Drug-Konsumenten eine relative breite (und ähnliche) Palette an Wirkungen an.

Trotzdem gibt es zwischen den Adrafinil und Modafinil einige marginale Unterschiede, so z. B. hinsichtlich der Wirkungsintensität und dem Wirkungseintritt. Deshalb werden wir in diesem Artikel einen genaueren Blick auf Adrafinil werfen. Damit kannst du letztlich selbst entscheiden, ob es sich bei Adrafinil um ein sinnvolles Nootropikum handelt oder vielleicht doch um einen Stoff, den man nicht supplementieren sollte.

Was ist Adrafinil?

Adrafinil wurde im Jahr 1974 von einer Chemiker-Forschungsgruppe entdeckt. Hiermit gelang es zwei Jahre eher, als beim ähnlichen Wirkstoff Modafinil. Chemisch sind Modafinil und Adrafinil ähnlich aufgebaut. Ursprünglich wurde Adrafinil zur Behandlung von Narkolepsie und Aufmerksamkeitsstörungen bei älteren Menschen entwickelt. So wurde es in Frankreich unter dem Namen Olmifon verkauft, allerdings wurde dieser Verkauf im Jahr 2011 eingestellt.[iii] Man stellte damals schon fest, dass der Wirkstoff die „Wachheit“ bzw. das „Wachsein“ fördert und eine stimulierende Wirkung inneträgt.

In dieser Funktion wird es nach wie vor in weiten Teilen der Welt eingesetzt. Man erhofft sich davon, dass übermäßige Schläfrigkeit verhindert wird und es gesunder Schlaf-Wach-Rhythmus entsteht. Das funktioniert auch sehr gut und kann selbst bei gesunden Menschen einen positiven Effekt hervorrufen. Aber nur sofern es richtig verwendet wird: bei reinem Missbrauch – das heißt unter Missachtung jeglicher medizinischen Sinnhaftigkeit – kann es passieren, dass dieser Rhythmus zerstört wird und du selbst Probleme bekommst.

 

Welches Nootropikum ist das richtige für Dich? Meine persönliche Empfehlung:

Wirkungsweise von Adrafinil

Wie zu Beginn erwähnt, wird Adrafinil normalerweise gegen Schlafstörungen eingesetzt und wird dir von einem Arzt verschrieben. Aber seit geraumer Zeit experimentieren auch immer mehr symptomfreie Privatpersonen mit diesem Stoff. Weil immer wieder Berichte über nootropische Eigenschaften aufkommen, wird der Wirkstoff interessanter. Diese Berichte sind wissenschaftlich fundiert, was insbesondere bei den Herstellern der Smart Drugs den Wunsch erweckt, diesen Wirkstoff für das eigene Produkt zu nutzen.

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haben gezeigt, dass sich der Wirkstoff gut eignet, um die Konzentration und Aufmerksamkeit zu erhöhen. Dies hängt damit zusammen, dass die (chemische) Konzentration wichtiger Neurotransmitter im Gehirn angehoben wird. Dazu zählen beispielsweise Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Sie sind entscheidend an der Reizweiterleitung zwischen den Nervenzellen beteiligt und sie bewirken, dass die Signale schneller und besser weitergegeben werden können. Das hat unter anderem auch Einfluss auf die körperliche Leistungsfähigkeit und den Bewusstseinszustand.[iv]

Da es als Medikament gegen Schlafkrankheiten eingesetzt wird, hält dich Adrafinil auch entsprechend wach. Die Konzentration des Neurotransmitters Hypocretin wird erhöht.[v] Dieser ist dafür verantwortlich dein Müdigkeitsgefühl zu steuern. Wenn viel von ihm vorhanden ist, fühlst du dich wach und fit. Adrafinil wirkt sogar so stark, dass es nicht nur der Müdigkeit entgegenwirken soll, sondern dich offenbar überaus energiegeladen fühlen lässt.

Außerdem verbessert Adrafinil deine Stimmung. Das macht sich vor allem dann bezahlt, wenn du gestresst bist und eigentlich “nicht mehr kannst”. Neurotransmitter sorgen dafür, dass sich deine Laune hebt. Daher bietet dir dein Kopf wieder Freiraum für neue Aufgaben. Im Allgemeinen sorgt das gesteigerte Wohlbefinden dafür, dass du dich bereit fühlst, auch große Aufgaben zu erledigen. Es hilft dir produktiver zu arbeiten und dich intrinsisch schneller motivieren zu können.[vi]

 

Wissenschaftliche Untersuchungen zu Adrafinil

Viele wissenschaftliche Studien darauf hin, dass die Einnahme von Adrafinil für den Menschen sicher ist. Damalige Studien an Menschen und Hunden haben über vorteilhafte Wirkungen von Adrafinil auf spezifische kognitive Funktionen berichtet. Das Forschungsteam rund um Siwak et al. (2003) hat die Wirkungen von Adrafinil bei Hunden weiter untersucht, um hieraus Ableitungen für menschliche Wirkungen zu ziehen. Zweck der vorliegenden Studie war es, die Wirkung einer oralen Verabreichung von Adrafinil auf die visuell-räumliche Funktion bei Hunden zu bestimmen. Achtzehn gealterte Beagle-Hunde wurden zwei Stunden nach einer von drei möglichen Behandlungen – 20 mg/kg Adrafinil, 10 mg/kg Adrafinil oder eine Placebokontrolle – auf ihre kognitiven Fähigkeiten getestet. Relevant für uns an dieser Stelle ist insbesondere, dass keine gesundheitlichen Nebenwirkungen bei den Hunden festgestellt wurden.[vii]

In einer weiteren Studie von Zeitzer et al. (2009) wurde der Neurotransmitter Hypocretin-1 untersucht. Dieser ist für die Regulierung des Wachzustandes wichtig ist und dessen Fehlen führt zur Schlafstörung. Anhand eines menschenähnlichen Affen, der den Wachzustand konsolidiert hat, untersuchten wir die pharmakologische Manipulation von Schlaf und Wachzustand und ihre Auswirkungen auf die Hypokretin-Physiologie. Es konnte festgestellt werden, dass Hypokretin-Neuronen die im Wachzustand verbrachte Zeit besser einschätzen und erleben können, vergleichbar mit einem bewussteren Zeitgefühl und einer höheren Konzentration.[viii]

 

Dosierung von Adrafinil

Es wird allgemein angenommen, dass nur eine kleine Menge Adrafinil in Modafinil umgewandelt wird. Die Mehrheit des Wirkstoffs verbleibt bzw. wird inaktiv.[ix] Daher benötigt Adrafinil typischerweise viel höhere Dosen als Modafinil, um ähnliche Wirkungen zu erzielen. Adrafinil ist häufig in Form von Pulver oder Tabletten erhältlich. Die empfohlene Standarddosis beträgt 600 bis 1.200 mg pro Woche. Dies war die empfohlene Dosis für das verschreibungspflichtige Medikament Olmifon (300 mg Adrafinil pro Tablette) zur Behandlung von Narkolepsie, als es verfügbar war. Informationen über wirksame Dosen für andere Erkrankungen und Wirkungen sind jedoch nicht allgemein verfügbar, wiederum weitgehend aufgrund eines Mangels an einschlägiger klinischer Forschung.[x]

 

Adrafinil in Deutschland kaufen

Adrafinil unterliegt in Deutschland nicht der ärztlichen Verschreibungspflicht. Daher machst du dich mit dem Konsum bzw. Kauf unter Umständen nicht strafbar. Es ist eine Art Grauzone, in der du dich meistens bewegst, wenn es sich um Nootropika handelt. Hier solltest du aber wenig Bedenken haben, denn Adrafinil kaufen ist nicht explizit verboten.

Tatsächlich kannst du Adrafinil in der Apotheke kaufen. Das ist manchmal etwas kostspielig, aber du kannst dir sicher sein, dass du an ein hochwertiges Präparat kommst. Leider verkaufen Apotheken selten Stacks, in denen mehrere Wirkstoffe sinnvoll in Form eines Nahrungsergänzungsmittel kombiniert sind.

Adrafinil in der Apotheke kaufen oder online bestellen? Adrafinil legal in Deutschland online kaufen?

Adrafinil kaufen ist also nicht schwer. Du wirst online viele Angebote finden, die im Vergleich zur Apotheke meist um einiges günstiger sind und eine ähnlich bzw. gleich hohe Qualität bieten. Das Einzige, was dort geboten ist, ist Vorsicht! Wenn du ein vertrauenserweckendes Adrafinil Produkt gefunden hast, kannst du es unproblematisch bestellen und dann die Wirkung genießen.

Achtung vor Fake-Produkten!

Der Markt für Smart Drugs scheint derzeit unaufhörlich zu wachsen. Das bietet dir einerseits eine größere Auswahl an Produkten, aber auf der anderen Seite bedeutet das leider auch, dass sich mehr und mehr schwarze Schafe unter die Hersteller mischen, die Produkte verkaufen, die nicht das halten können, was sei eigentlich versprechen.

Adrafinil ist besonders beliebt, da es im Vergleich Adrafinil vs. Modafinil den Wettstreit in Sachen „rechtlicher Status“ in Deutschland gewinnt. Adrafinil ist legal in Deutschland, was aber unseriöse Hersteller nicht davon abhält Produkte, die angeblich Adrafinil enthalten zum Bestellen anzubieten, die eigentlich nur weniger hochwertige Wirkstoffe enthalten oder gestreckt sind. Im besten Fall verlierst du so nur ein wenig Geld und im schlimmsten Fall gefährdest du durch verunreinigte Produkte deine Gesundheit. Deshalb ist es unfassbar wichtig, dass du einen Hersteller wählst, der seriös agiert und Produkte anbietet, die höchsten Qualitätsstandards entsprechen!

Sind Nebenwirkungen möglich?

Wenn du Adrafinil gelegentlich einnimmst und die empfohlene Dosierung nicht deutlich überschreitest, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du an Nebenwirkungen zu leiden hast sehr gering. Wenn du es aber dauerhaft einnimmst oder die Dosierung deutlich zu hoch ansetzt, dann gibt es einige Nebenwirkungen, die auftreten können. Deshalb solltest du niemals die empfohlene Menge überschreiten.

Typische Nebenwirkungen von Adrafinil sind:[xi]

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Magen-Darm-Probleme
  • Nervosität
  • Erhöhter Blutdruck und Herzprobleme

Vor allem mit dem letzten Punkt ist nicht zu spaßen und allein dieser sollte Grund genug sein, verantwortungsvoll und vorsichtig mit diesem Mittel umzugehen. Wenn du aber zu einer normalen Dosierung greifst, ist das Risiko auf Nebenwirkungen tatsächlich minimal.

Die rezeptfreie Alternative zu Modafinil

Tatsächlich unterscheiden sich die Stoffe ein wenig. Modafinil wirkt schneller, da Adrafinil erst noch in der Leber zum Wirkstoff umgewandelt werden muss. Das ist aber nicht so entscheidend. Insgesamt fallen die Nebenwirkungen bei Modafinil – laut Erfahrungen – etwas milder aus. Der Forscher Kim (2012) argumentiert, dass der Wirkstoff Modafinil (und damit auch Adrafinil) von jedem verwendet werden könne, der länger arbeiten, wach bleiben, seine kognitiven Reaktionen verbessern oder seine Stimmung aufhellen möchte.[xii]

Im Endeffekt bringt es aber nichts darüber zu reden, denn nur eines der beiden Mittel kann in Deutschland auf legalem Wege gekauft werden – und das ist Adrafinil.

Du solltest grundsätzlich darauf achten, dass die beschriebene Empfehlungsdosierung von Adrafinil nicht überschritten wird – eine punktuelle, einmal-wöchentliche Einnahme sollte genügen. Hier sollte selbstverständlich vorab ein Arzt hinzugezogen werden, um das „Okay“ zu erhalten. Grundsätzlich ist es unüblich, dass Nootropika nicht fortlaufend eingenommen werden. Im Falle von Adrafinil ist dies jedoch begründet. Für weitere Nootropika zur gesteigerten Leistungsfähigkeit lassen sich auch die Wirkstoffe Vinpocetin und Aniracetam genauer betrachten.

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In meinem Artikel sind alle wichtigen Informationen zum Thema NooCube übersichtlich zusammengefasst:

 

 

[i] Vgl. Kim, D. (2012): Practical Use and Risk of Modafinil, a Novel Waking Drug. Environ Health Toxicol. 2012; 27: e2012007. DOI: 10.5620/eht.2012.27.e2012007 oder URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3286657/.

[ii] Vgl. Kim, D. (2012): Practical Use and Risk of Modafinil, a Novel Waking Drug. Environ Health Toxicol. 2012; 27: e2012007. DOI: 10.5620/eht.2012.27.e2012007 oder URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3286657/.

[iii] Vgl. Milgram, N. (2006): Adrafinil: A Novel Vigilance Promoting Agent. CNS Drug Reviews Vol. 5 No. 3 PP 193-212. DOI: https://doi.org/10.1111/j.1527-3458.1999.tb00100.x.

[iv] Vgl. Dowling, G./ Kavanagh, P. V./ Talbot, B./O’Brien, J./Hessman, G./McLaughlin, G./Twamley, B./Brandt, S. D. (2016): Outsmarted by nootropics? An investigation into the thermal degradation of modafinil, modafinic acid, adrafinil, CRL40,940 and CRL40,941 in the GC injector: formation of 1,1,2,2tetraphenylethane and its tetra fluoro analog. Drug Testing and Analysis Volume 9 Issue 3. DOI: https://doi.org/10.1002/dta.2142.

[v] Vgl. Zeitzer, J. M. (2009): Modafinil and γ-hydroxybutyrate have sleep state-specific pharmacological actions on hypocretin-1 physiology in a primate model of human sleep. Behav Pharmacol. 2009 Oct; 20(7): 643–652. DOI: 10.1097/FBP.0b013e328331b9db oder URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2939929/.

[vi] Vgl. Dowling, G./ Kavanagh, P. V./ Talbot, B./O’Brien, J./Hessman, G./McLaughlin, G./Twamley, B./Brandt, S. D. (2016): Outsmarted by nootropics? An investigation into the thermal degradation of modafinil, modafinic acid, adrafinil, CRL40,940 and CRL40,941 in the GC injector: formation of 1,1,2,2tetraphenylethane and its tetra fluoro analog. Drug Testing and Analysis Volume 9 Issue 3. DOI: https://doi.org/10.1002/dta.2142.

[vii] Vgl. Siwak, C./Tapp, P. D./Milgram, N. W. (2003): Adrafinil disrupts performance on a delayed nonmatching-to-position task in aged beagle dogs. Pharmacology Biochemistry and Behavior, Volume 76, Issue 1, August 2003, Pages 161-168. DOI: https://doi.org/10.1016/S0091-3057(03)00211-9.

[viii] Vgl. Zeitzer, J. M. (2009): Modafinil and γ-hydroxybutyrate have sleep state-specific pharmacological actions on hypocretin-1 physiology in a primate model of human sleep. Behav Pharmacol. 2009 Oct; 20(7): 643–652. DOI: 10.1097/FBP.0b013e328331b9db oder URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2939929/.

[ix] Vgl. Dowling, G./ Kavanagh, P. V./ Talbot, B./O’Brien, J./Hessman, G./McLaughlin, G./Twamley, B./Brandt, S. D. (2016): Outsmarted by nootropics? An investigation into the thermal degradation of modafinil, modafinic acid, adrafinil, CRL40,940 and CRL40,941 in the GC injector: formation of 1,1,2,2tetraphenylethane and its tetra fluoro analog. Drug Testing and Analysis Volume 9 Issue 3. DOI: https://doi.org/10.1002/dta.2142.

[x] Vgl. Dowling, G./ Kavanagh, P. V./ Talbot, B./O’Brien, J./Hessman, G./McLaughlin, G./Twamley, B./Brandt, S. D. (2016): Outsmarted by nootropics? An investigation into the thermal degradation of modafinil, modafinic acid, adrafinil, CRL40,940 and CRL40,941 in the GC injector: formation of 1,1,2,2tetraphenylethane and its tetra fluoro analog. Drug Testing and Analysis Volume 9 Issue 3. DOI: https://doi.org/10.1002/dta.2142.

[xi] Vgl. Dowling, G./ Kavanagh, P. V./ Talbot, B./O’Brien, J./Hessman, G./McLaughlin, G./Twamley, B./Brandt, S. D. (2016): Outsmarted by nootropics? An investigation into the thermal degradation of modafinil, modafinic acid, adrafinil, CRL40,940 and CRL40,941 in the GC injector: formation of 1,1,2,2tetraphenylethane and its tetra fluoro analog. Drug Testing and Analysis Volume 9 Issue 3. DOI: https://doi.org/10.1002/dta.2142.

[xii] Vgl. Kim, D. (2012): Practical Use and Risk of Modafinil, a Novel Waking Drug. Environ Health Toxicol. 2012; 27: e2012007. DOI: 10.5620/eht.2012.27.e2012007 oder URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3286657/.

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