Luteolin Artischoken-Extrakt Beitragsbild

Luteolin/Artischocken-Extrakt

Luteolin Artischoken-Extrakt Beitragsbild

Bedeutung von Luteolin

Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben sich in den letzten Jahrzehnten zur weltweit führenden Todesursache entwickelt. Viele Deutsche haben derartige Schicksalsfälle bereits in ihrem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis erleben müssen. Nicht nur im Volksmund, sondern auch in Fachkreisen gilt eine gut überwachte Ernährung mit ausreichendem Obst- und Gemüsekonsum als ein wirksames Präventionsmittel von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daher hat sich gezeigt, dass gewisse Pflanzeninhaltsstoffe, hierunter die sogenannten Flavonoide (darunter Luteolin), gesundheitsfördernde Wirkungen mit sich ziehen.[i]

Luteolin (auch „Lut“ oder „Artischocken-Extrakt“ genannt) ist ein derartiges Flavonoid, welches in mehreren Pflanzenprodukten natürlich vorkommt. Hierzu zählen unter anderem Brokkoli, Pfeffer, Thymian und Sellerie. Über diese Lebensmittel nimmt der Durchschnittsdeutsche knapp unter 1 mg/Tag Luteolin auf. Grundsätzlich besitzt Luteolin antioxidative, antitumorale, neuroprotektive und entzündungshemmende Eigenschaften – viele Fachwörter auf einen Schlag! Kurzum gesagt heißt dies, dass Luteolin insbesondere im Zuge der Krebsprävention und der Verhinderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden könnte.[ii]

In der neueren wissenschaftlichen Literatur wird auch über die kardialen Schutzeffekte von Luteolin in-vitro und in-vivo berichtet. Zudem untersuchen führende Medizinergruppen, inwiefern Luteolin einen mildernden Einfluss auf Patienten (insbesondere Kinder) mit ADHS-Erscheinungen hat. Darüber hinaus gehende Information finden sich an späterer Stelle des Artikels.

 

Luteolin wird als ein potenzieller Wirkstoff gegen Herz-Krauslauf-Erkrankungen und Krebs gehandelt – Krankheiten, die insbesondere in wohlhabenden Nationen wie Deutschland immer weiter zunehmen. Auch der Einsatz in ADHS-Fällen wird geprüft.

 

Die Zusammensetzung von Luteolin (und Flavonoiden per se)

Flavonoide sind in der Natur vorkommende Verbindungen, die im Pflanzenreich universell vorhanden sind. Die Grundstruktur der Flavonoide besteht aus einem aromatischen A-Ring und einem heterocyclischen C-Ring. Diese sind über eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Brücke mit einem aromatischen B-Ring verbunden. Auf der Grundlage der heterozyklischen C-Ring-Variation werden die Flavonoide in sechs Unterklassen unterteilt: Flavone, Flavonole, Flavanone, Catechine oder Flavanole, Anthocyanidine und Isoflavone.[iii]

Luteolin, 3,4,5,7-Tetrahydroxyflavon, ist ein weit verbreitetes Flavonoid, das in vielen Pflanzenarten wie Obst, Gemüse und Heilkräutern vorkommt. Pflanzen, die reich an Luteolin sind, wurden in der traditionellen chinesischen Medizin zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie Bluthochdruck, Entzündungskrankheiten und Krebs verwendet. Deshalb könnten die biologischen Wirkungen von Luteolin funktionell miteinander verbunden sein.[iv]

 

Die Wirkungsweise von Luteolin

Luteolin kann die Entwicklung von Krebszellen in vitro und in vivo verzögern oder blockieren, indem es vor sogenannten karzinogenen Stimuli schützt. Dies ist so, weil der Wirkstoff die Tumorzellproliferation hemmt, den Zellzyklus stoppt und über intrinsische und extrinsische Signalwege die sogenannte Apoptose einleitet.[v]

In der Gesamtsicht belegen zahlreiche Studien, dass Luteolin antioxidative, prooxidative, antitumorale und entzündungshemmende Effekte in sich trägt. Diese sollen schrittweise erläutert werden (mit einem gesunden Mix aus kompakter, als auch wissenschaftlich vollständiger Erklärung).[vi]

 

Antioxidative Wirkung: Luteolin verfügt über reaktive Sauerstoffspezies („ROS“). Das heißt, dass eine vielfältige Gruppe reaktiver, kurzlebiger, sauerstoffhaltiger Spezies, wie z.B. Superoxid (O2–), Wasserstoffperoxid (H2O2), Hydroxylradikal (-OH), Singulett-Sauerstoff (1O2) und Lipidperoxylradikal (LOO-) vorhanden ist. ROS dienen als zweite Botenstoffe für die zelluläre Signalisierung. Eine übermäßige Produktion von ROS führt jedoch zu oxidativem Stress und Schäden an DNA, Lipiden und Proteinen, die an Krebs sowie an kardiovaskulären und neurodegenerativen Erkrankungen beteiligt sind. Es wurde festgestellt, dass der Wirkstoff die ROS-induzierte Schädigung von Lipiden, DNA und Proteinen hemmt.

 

Prooxidative Wirkung: Neben der antioxidativen Eigenschaft  konnte auch eine prooxidative Eigenschaft nachgewiesen werden. Die pro-oxidative Aktivität von Flavonoiden könnte mit ihrer Fähigkeit zusammenhängen, sich einer Autoxodation zu unterziehen. Dies ist so, weil diese durch Übergangsmetalle katalysiert wird, um Superoxid-Anionen zu produzieren. Letztlich bedeutet dies, dass Luteolin nachweislich ROS in Krebszellen förderte. In Lungenkrebszellen induzierte Luteolin die Sammlung von O2-. Währenddessen reduzierte es die H2O2-Konzentration.

 

Antitumorale Wirkung: Die Karzinogenese ist ein langwieriger und mehrstufiger Prozess, der aus der klonalen Expansion mutierter Zellen resultiert. Leicht gesagt bedeutet dies, dass mutierte Zellen (Krebs) sich in der Regel “klonen” und verbreiten. Ein typischer karzinogener Prozess kann in drei Stufen unterteilt werden: Initiierung, Promotion und Progression. Luteolin ist nachweislich in der Lage, in fast alle Eigenschaften und Entstehungsphasen von Krebszellen einzugreifen.

 

Entzündungshemmende Wirkung: Entzündungen sind einer der Abwehrmechanismen des Körpers, die vor Infektionen schützen und zur Heilung von Verletzungen beitragen. Chronische Entzündungen können jedoch zu schädlichen Krankheiten wie Arthritis, chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und Krebs führen. In vitro-Experimente lieferten einen direkteren Beweis für die entzündungshemmende Wirkung von Luteolin.

 

Nootropika gibt es etliche, aber was ist zu empfehlen?
Mein absoluter Favorit:

Weitere nachgewiesene Wirkungsweisen umfassen:

Östrogene Wirkung: Da Luteolin bei niedrigen Konzentrationen eine starke östrogene Aktivität besitzt, könnte es ein nützliches Mittel für die Hormonersatztherapie sein.

 

Antiöstrogene Wirkung: Flavonoide binden und aktivieren endoplasmatische Retikula („ER“). Luteolin hemmt die Aromatase. Deren Funktion besteht darin, Androgene zu aromatisieren und Östrogene zu produzieren. Darüber hinaus reduziert Luteolin die ER-Expression durch Hemmung der Transkription des ER-Gens oder durch die Potenzierung des Abbaus des ER-Proteins.

 

Zu dem Wirkungsschatz Luteolins zählen insbesondere dessen antioxidative, prooxidative, antitumorale und entzündungshemmende Eigenschaften. Darüber hinaus gilt es östrogene und antiöstrogene Wirkungsweisen zu berücksichtigen.

 

Ist die Einnahme von Luteolin gefährlich?

 

Das Untersuchungsteam rund um Lin et al. (2008) betont auf Grundlage von zahlreichen Beobachtungen, dass die Einnahme von Luteolin sowohl für Menschen als auch für Tiere sicher ist. Lin et al. (2008) sprechen aufgrund der nachgewiesenen Vorteile – hierunter die Eigenschaft Luteolins, in fast alle Aspekte der Karzinogenese einzugreifen und somit das Entstehen von Krebszellen (Zelltransformation, Tumorwachstum) bestmöglich zu unterbinden – sogar die Empfehlung aus, Luteolin in den Ernährungsplan einzubetten.[vii]

 

Die richtige Dosierung von Luteolin

 

Dem Team von nootrients.de ist es wichtig, bei den Einnahmeempfehlungen auf ein wissenschaftliches Fundament zurückzugreifen. Denn für uns gilt: nicht nur soll die Einnahme für unsere Leser in einem kontrollierten und sicheren Rahmen stattfinden, sondern auch die gewünschten Effekte entfalten. Deshalb greifen wir auf auf neueste Erkenntnisse der Fachmedizin zurück.

In einer offenen Pilotstudie von Taliou et al. (2013) reduzierte Luteolin effektiv die Symptome von Autismus-Spektrum-Störungen und ADHS auf das Verhalten von Kindern. Gemäß der Untersuchenden beruhte dies auf den antioxidativen, entzündungshemmenden und neuroprotektiven Wirkungen. Größere unerwünschte Wirkungen wurden bei Kindern, die 10 mg/kg Luteolin (siehe hierzu auch ClinicalTrials.gov Identifier: NCT01847521) einnahmen, nicht beobachtet.[viii]

Auch Shamsizadeh et al. (2017) berichten von Experimentemn mit 10 mg/kg.[ix] Obwohl es sich nicht um kardiovaskulär-klinische Untersuchungen handelt, können 10 mg/kg als Referenzdosis für die Sicherheit in zukünftigen Studien verwendet werden.

Hendriks et al. (2004) haben zudem ein Tierexperiment durchgeführt, um die maximale Einnahme von Luteolin zu erforschen. So wurden Ratten mit Luteolin (Dosierung: 50 mg/kg/Tag) versorgt. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass sowohl die Verabreichung von Luteolin auf diversen Wegen Verhaltensdefizite unterdrückte, Rückfälle verhinderte und Entzündungen und Schäden verringerte. Die Versuchstiere haben keinen Schaden von der Einnahme erlitten, was die Möglichkeit der menschlichen Einnahme unterstreicht.[x]

 

Die Einnahme von Luteolin ist gemäß des jetzigen Forschungsstands sicher: Dosierungen von 10 mg/kg/Tag wurden von Versuchspersonen ohne Nebenwirkungen erlebt, während Tierexperimente sogar deutlich höhere Dosierungen erlaubten. Dennoch sei gesagt, dass Dosierungen hochindividuell sind, und daher eine standardisierte Aussage inhärent auszuschließen ist. Im Zweifel sollte ein Arzt vor der Einnahme eingeschaltet werden.

 

Vorteile von Luteolin auf einen Blick

Wie wir zuvor festgestellt haben, hat Luteolin zahlreiche positive (und auch nachgewiesene) Effekte, hierunter:

  • Unterbindung der Zellmutation, aktive Krebsprävention dank antitumoraler Wirkung
  • Verhinderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Entzündungshemmende Wirkung im Körperinneren
  • Antioxidative und zeitgleich prooxidative Wirkung
  • Antiöstrogene und zeitgleich (pro-)östrogene Wirkung
  • Positive Effekte bei ADHS-Patienten (gem. jüngster Untersuchungen)

 

Artischocken-Extrakt / Luteolin kaufen

Zunächst gilt es zu erwähnen, dass sich vor dem Erwerb ein Arztbesuch anbietet, um die generelle Gesundheitssituation zu testen (so z. B. via Blut- und Urinuntersuchung) und Detailfragen zu klären. Luteolin lässt sich einerseits in lokalen Apotheken kaufen. Natürlich findet sich heutzutage auch online ein großes Angebot, so z. B. hier:

Wichtig ist es, bei vertrauenswürdigen Händlern zu kaufen und bei Nahrungsergänzungsmitteln dieser Art davon abzusehen, den Preis des Präparates in den Vordergrund zu stellen. Vor allem bei einem besonders großen Händler könnten viele ungeprüfte Nahrungsergänzungsmittel im Umlauf sein, da der Händler eher als Plattform auftritt und weniger in die Prüfung der Produkte involviert ist.

 

Fazit: Artischocken-Extrakt / Luteolin

Trotz nachgewiesener Vorteile wird der Wirkstoff weiterhin akribisch untersucht, um diesen aus allerlei Perspektive – sowohl kurzfristig als auch langfristig – noch besser einschätzen zu können.[xi] Obwohl eine geringfügige Dosis von Luteolin in der täglichen Ernährung vorzufinden ist, dürfte diese Dosierung nicht ausreichen, um die positiven Effekte vollkommen auszunutzen. Wir verweisen an dieser Stelle auf unsere wissenschaftlich fundierten Dosierungsempfehlungen. Deshalb empfehln wir dir, auch in Zukunft auf unserer Webseite vorbeizuschauen. Nootrients.de wird über aktuelle Luteolin-Entwicklungen berichten.

 

 

Meine Empfehlung für die optimale Leistung des Gehirns!

NooCube Erfahrungsbericht

Die positiven Eigenschaften laut Hersteller:

  • Verbesserte Kozentration und Warnehmung
  • Steigerung des Reaktionsvermögens und der Produktivität
  • Reine, ungefährliche aber trotzdem wirkungsvolle Inhaltsstoffe
  • Kein Koffein, kein Gluten und nicht genmanipuliert
  • Formel entwickelt von den besten Neurobiologen

In meinem Artikel sind alle wichtigen Informationen zum Thema NooCube übersichtlich zusammengefasst:

 

 

[i] Luo, Y./Shang, P./Li, D. (2017): Luteolin: A Flavonoid that Has Multiple Cardio-Protective Effects and Its Molecular Mechanisms. Front Pharmacol. 2017; 8: 692. Online, DOI: 10.3389/fphar.2017.00692 und URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5635727/#B50

[ii] Seelinger, G./Merfort, I./Wölfle, U./Schempp, C. M. (2008): Anti-carcinogenic Effects of the Flavonoid Luteolin. Molecules. 2008 Oct; 13(10): 2628–2651. Online, DOI: 10.3390/molecules13102628 und URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6245397/

[iii] Weng, C. J./Yen, G. C. (2012): Flavonoids, a ubiquitous dietary phenolic subclass, exert extensive in vitro anti-invasive and in vivo anti-metastatic activities. Cancer Metastasis Rev. 2012 Jun;31(1-2):323-51. Online, DOI: 10.1007/s10555-012-9347-y und URL: https://rupress.org/jem/article/200/12/1667/52221/Flavonoids-Influence-Monocytic-GTPase-Activity-and

[iv] Seelinger, G./Merfort, I./Wölfle, U./Schempp, C. M. (2008): Anti-carcinogenic Effects of the Flavonoid Luteolin. Molecules. 2008 Oct; 13(10): 2628–2651. Online, DOI: 10.3390/molecules13102628 und URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6245397/ und Lin, Y./Shi, R./Wang, X./Shen, H. (2008): Luteolin, a flavonoid with potentials for cancer prevention and therapy. Curr Cancer Drug Targets. 2008 Nov; 8(7): 634–646. Online, URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2615542/

[v] Cook, M. T. (2018): Mechanism of metastasis suppression by luteolin in breast cancer. Breast Cancer (Dove Med Press). 2018; 10: 89–100. Online, DOI: 10.2147/BCTT.S144202 und URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6003288/

[vi] Lin, Y./Shi, R./Wang, X./Shen, H. (2008): Luteolin, a flavonoid with potentials for cancer prevention and therapy. Curr Cancer Drug Targets. 2008 Nov; 8(7): 634–646. Online, URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2615542/

[vii] Lin, Y./Shi, R./Wang, X./Shen, H. (2008): Luteolin, a flavonoid with potentials for cancer prevention and therapy. Curr Cancer Drug Targets. 2008 Nov; 8(7): 634–646. Online, URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2615542/

[viii] Taliou, A./Zintzaras, E./Lykouras, L./Francis, K. (2013): An open-label pilot study of a formulation containing the anti-inflammatory flavonoid luteolin and its effects on behavior in children with autism spectrum disorders. Clin Ther. 2013 May;35(5):592-602. Online, DOI: 10.1016/j.clinthera.2013.04.006 und URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23688534

[ix] Shamsizadeh, A./ Roohbakhsh, A./Ayoobi, F./Moghaddamahmadi, A.: The Role of Natural Products in the Prevention and Treatment of Multiple Sclerosis. In: Nutrition and Lifestyle in Neurological Autoimmune Diseases. Multiple Sclerosis. 2017, Pages 249-260. Online, DOI: 10.1016/B978-0-12-805298-3.00025-6 und URL: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780128052983000256

[x] Hendriks, J. J. A./Alblas, J./Van der Pol, S./Van Tol, E. A. F./ Dijkstra, C. D./De Vries, H. E. (2004): Flavonoids Influence Monocytic GTPase Activity and Are Protective in Experimental Allergic Encephalitis. Journal of Experimental Medicine. 20 December 2004; 200 (12): 1667–1672. Online, DOI: 10.1084/jem.20040819 und URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15611292

[xi] Gareri, P./Castagna, A./Cotroneo, A.M./Putignano, S./De Sarro, G./Bruni, A.C. (2015). The Role Of Citicoline In Cognitive Impairment: Pharmacological Characteristics, Possible Advantages, And Doubts For An Old Drug With New Perspectives. Clin Interv Aging. 10: 1421–9. Online, DOI: 10.2147/CIA.S87886. PMC 4562749. PMID 26366063 und URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4562749/

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.